Edelsteine – Heilsteine

„Wer Steine liebt, dem liegt das Glück zu Füßen“

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Muss es auch nicht. Denn alles was diese Erde hervorbringt, ist ein Schatz! 

Hier möchte ich meine Erfahrungen teilen, die ich im Laufe der Jahre mit meinen geliebten Steinen sammeln durfte.

Schungit

Vor einigen Jahren erhielt ich eine Lieferung Schungit Donuts. Mit Donut ist die Form des Steins gemeint 😉

Zu dem Zeitpunkt hatte ich diverse Symptome, die mir den letzten Nerv raubten. Ohne Zusammenhang spürte ich eine Art Summen in der Gegend des Zwerchfells. Gleichzeitig überkam mich Kontentrationsschäche, Nacken- und Kopfschmerzen die nicht selten in einem Migräne Anfall endeten. Das Summen im Oberbauch löste im schlimmsten Fall Magenschmerzen und Übelkeit aus. 

Eines Morgens saß ich an meinem Arbeitstisch, und wollte einen meiner neuen Steine in einer Kette verarbeiten. Als es an der Tür klingelte, packte ich ihn mir kurzum in die seitliche Tasche in meinem Pullover.

Mir fiel erst Stunden später auf, dass der Stein immernoch in meinem Pulli steckte, nämlich als ich mich umgezogen hatte und es mir abrupt schlechter ging. 

Ich hatte natürlich gelesen was dieser Stein kann. Aber zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht überzeugt davon, dass Steine tatsächlich sowas wie eine Heilwirkung haben.

Der Schungit ist dafür bekannt, vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen.

Seit dieser, und zahlreicher weiterer Erfahrungen, weiß ich, dass die Wirkung der Steine nichts mit Einbildung oder dem Glauben daran zutun hat. Ich habe es deutlich gespürt, zu einem Zeitpunkt als ich noch für alles eine wissenschaftliche Erklärung brauchte. 

Da fing ich an, soviel Vertrauen in mein Gefühl zu entwickeln, dass mich jede angeblich logische Erkenntnis der Wissenschaft, absolut kalt lässt, wenn mein Gefühl das Gegenteil aufzeigt. 

Das heißt nicht, dass ich grundsätzlich ablehne was die Wissenschaft angeht. Ganz im Gegenteil. Ich liebe es Dinge nachvollziehen zu können, und sie bis ins kleinste Detail zu analysieren – wissenschaftlich, im Zusammspiel mit der Spiritualität. 

Übrigens stammt die Nummerologie von einem einem Mann namens Pythagoras von Samos. Es gab nämlich Zeiten, in denen Wissenschaft und Spiritualität noch nicht getrennt waren. 

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